Im Duell der weiblichen E-Jugend behielt die SG AmmerGäu gegen die SG Freudenstadt/Baiersbronn die Oberhand. Nach einer - nach Toren - ausgeglichenen ersten Hälfte drehten die Gastgeberinnen im zweiten Durchgang auf und sicherten sich einen verdienten Sieg in der heimischen Hermann-Wolf-Halle. Sowohl bei den Koordinationsübungen, als auch im Handballspiel wussten die Mädels zu überzeugen.
Am vergangenen Sonntagvormittag trafen die Mädels der SG AmmerGäu auf die Gäste aus dem Nordschwarzwald. Von Beginn an entwickelte sich eine muntere Partie, in der bereits nach wenigen Sekunden der erste Treffer für die Heimmannschaft gelang. Doch die Gäste der SG Freudenstadt/Baiersbronn ließen sich nicht abschütteln. Allerdings waren es nur zwei Spielerinnen der Gäste, die dafür sorgten, dass die Führung mehrfach wechselte oder ausgeglichen wurde.
Mit einem nach Toren Unentschieden bat der gut leitende Schiedsrichter die beiden Teams zum Pausentee.
Abwehrbollwerk und Offensivdrang nach der Pause
Nach der Pause fanden die AmmerGäu-Mädels deutlich besser in die Spur. Während die Abwehr nun sattelfest agierte und kaum noch Chancen zuließ, bewiesen die Gastgeberinnen im Angriff ihre Kaltschnäuzigkeit. Der breite Kader und somit die Möglichkeit das Tempo hoch zu halten sorgten dafür, dass das Heimteam das ein ums andere Tor erzielen konnten.
Besonders beeindruckend war der Lauf zwischen der 23. und 30. Minute: Innerhalb kurzer Zeit schraubten die Spielerinnen aus dem AmmerGäu den Spielstand hoch. Die Gäste gerieten zunehmend unter Druck, was sich auch in der ein oder anderen Zeitstrafe widerspiegelte.
Souveräner Endspurt
In der Schlussphase ließen die Mädels der Heim-SG nichts mehr anbrennen. Weitere Spielerinnen machten mit ihren Treffern den Sack endgültig zu. Der Sieg war zu keinem Zeitpunkt mehr gefährdet.
Am Ende leuchtete ein deutliches Ergebnis - auch nach Multiplikation - von der Anzeigetafel der Hermann-Wolf-Halle. Mit diesem Erfolg haben die Mädels bewiesen, dass sie sich auch von einem knappen Pausenstand nicht aus der Ruhe bringen lassen und als geschlossene Einheit agieren können.
Für die SG AmmerGäu starteten gut in die Rückrunde: Hannah T., Amira, Greta, Lovis, Liara, Amanda, Hira, Hannah S., Leah, Mia, Sophie, Antonia, Finja



