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Die SG Nebringen/Reusten hat, beim Derby in der Paul-Horn-Arena, gegen die SG Tübingen mit 35:20 (13:10) gewonnen. Besonders in der zweiten Hälfte zeigte die Gäu-SG was in ihr steckt.
Die weibliche D-Jugend der SG Nebringen-Reusten möchte sich ganz herzlich bei den Firmen Elektro Kunze (Reusten), HWL Scientific Instruments GmbH (Tübingen) und Micky Sport (Rottenburg) für das Sponsoring der Trainingsanzüge bedanken.

Am Sonntag Nachmittag konnte die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten gegen die Damen der SG Tübingen die nächsten zwei Punkte in der Bezirksklasse einfahren.

Für die SG Nebringen/Reusten steht das nächste Derby vor der Tür. Am Sonntagabend ist man bei der SG Tübingen zu Gast.
Die Männer der SG Nebringen/Reusten haben auch bei ihrem ersten Heimspiel konzentriert gespielt und somit verdient die zwei Punkte in Nebringen behalten. Gegen den Nachbarn aus Rottenburg konnte man sich mit 30:24 (13:13) durchsetzen.
Auch das zweite Spiel der Handballbezirksklasse konnte die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten für sich entscheiden. Am Samstagabend ging es in heimischer Halle in Nebringen gegen die Damen des SV Aidlingen.

Die SG Nebringen/Reusten bestreitet an diesem Samstag ihr erstes Heimspiel der neuen Saison. Zum Auftakt kommt mit dem TV Rottenburg gleich ein Gegner aus der Nachbarschaft. 

Die SG Nebringen/Reusten konnte ihr erstes Spiel der neuen Saison mit 18:17 (10:8) beim TV Großengstingen gewinnen. Ausschlaggebend hierfür war wieder einmal die mannschaftliche Geschlossenheit und ein starker Torhüter Jürgen Gauss.

Alle Kids der weiblichen C-Jugend kamen gut erholt aus dem Urlaub und wir starteten gleich mit dem Training am letzten Ferientag. Am darauffolgenden Tag gingen wir gleich zum Sensapolis Cup nach Böblingen.

Die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten konnte am Samstag den ersten Sieg im ersten Spiel der Handballbezirksklasse einfahren. Dabei Stand die Partie unter keinen ganz so guten Vorzeichen, musste Trainer Robert Volk doch gleich auf 4 Spielerinnen verzichten. So fuhr man mit ledigich 3 Auswechselspielerinnen, von denen eine noch deutlich grippegeschwächt war, zum Auswärtspiel gegen die zweite Garde des TV Großengstingen.